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Die Ukulele ist ein kleines, gitarrenähnliches Saiteninstrument mit vier Saiten. Sie stammt ursprünglich aus Hawaii und wurde dort im 19. Jahrhundert sehr populär. Der Name „Ukulele“ bedeutet übersetzt etwa „hüpfender Floh“, was auf die schnellen Fingerbewegungen beim Spielen anspielt.

 

Die Ukulele hat einen hellen, fröhlichen Klang und wird oft in der Pop-, Folk- und hawaiianischen Musik eingesetzt. Aufgrund ihrer kompakten Größe und der relativ einfachen Akkorde gilt sie als besonders einsteigerfreundliches Instrument. Viele Menschen lernen zuerst die Ukulele, bevor sie zur Gitarre wechseln.

 

Heute ist die Ukulele weltweit beliebt und wird sowohl von Anfängerinnen und Anfängern als auch von professionellen Musikerinnen und Musikern gespielt.

 

 

 

 

 

 

Lehrer:

 

Franz Espelage
Peter Reckzeh