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Posaune

Die Posaune entstand in ihrer jetzigen Form bereits um 1450 in Burgund als Weiterentwicklung aus den Trompeteninstrumenten. Ihr Name stammt daher auch von der Busine oder Puzune, einem mittelalterlichen Trompeteninstrument ab. Die Tonhöhe wird bei der Posaune mittels eines "Zuges" verändert. Mit ihm wird das Instrument verlängert und der Ton dadurch tiefer. Daher ist sie neben der Violine eines der ältesten Orchesterinstrumente, dass stufenlos alle Zwischentöne spielen kann.

 

Die Posaune wird in sehr unterschiedlichen Ensembles und Orchestern eingesetzt, wie z.B. Sinfonie- oder Blasorchestern, Blechbläserensembles, Big-Bands und Jazz-Combos.

 

Sie kann direkt im Anschluss an die musikalische Früherziehung erlernt werden, da es entsprechend kleine Instrumente gibt (Altposaune). Auf das endgültige Instrument, die Tenorposaune wird mit dem Erreichen der entsprechenden Körpergröße umgestiegen.Lassen sie sich individuell beraten.

Lehrer:

Christoph Pille